In welchen Handlungsfeldern lohnt es sich aktiv zu werden?

Frei nach dem Motto "Weniger ist Mehr" sollte generell vor Erstanschaffungen geprüft werden, wie notwendig diese tatsächlich sind. Darüber hinaus lassen sich durch die ausschließliche Nutzung von Haushaltsgeräten mit einem geringeren Energieverbrauch sehr viele Emissionen und Strom(kosten) im eigenen Haushalt einsparen. Berücksichtigt ist die sogenannte „Weiße Ware“, also Waschmaschinen oder Trockner und Küchengeräte wie Herd und Kühlschränke. Was Ihnen die Grafik genau zeigt, lesen Sie weiter unten im Text.

Durch den konsequenten Einsatz energieeffizienter Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Waschmaschine oder Backofen lässt sich ohne Komfortverlust der Stromverbrauch reduzieren. Die Grafik zeigt die Emissionen aus dem Stromverbrauch der privaten Haushalte im gewählten Gebiet (Emissionen) sowie das Potenzial, das sich ergibt, wenn die höchste Effizienzklasse bei Elektrogeräten zum Einsatz kommt (Minderungspotenzial, www.ecotopten.de).

Hinweis: Die Klimaschutzportalmethodik wurde darauf ausgelegt, eine Datengrundlage zu wählen, die für jede Kommune in Rheinland-Pfalz zugänglich ist. Die dargestellten Potenziale können sich von denen in Klimaschutzkonzepten unterscheiden. Hintergrund ist die Verwendung einer anderen Methodik oder Datengrundlage.

Datenquellen und Methoden

* CO2eq = Kohlendioxid-Äquivalente. Neben Kohlendioxid wird auch die Klimawirkung von Methan- und Lachgas-Emissionen, bezogen auf die Wirkung von Kohlendioxideinheiten, mitberücksichtigt.